Deutschland:
Wind schwächt sich ab, sonst sonnenreichIm Süden windet es weiter. Teils sind orkanartige Sturmböen dabei. In den Tälern sind es zumeist Windböen. Im Norden und Osten ist es ruhig. Insgesamt ist der Himmel meist blau, nur in Alpennähe machen sich noch Wolken breit.
Am Morgen müssen wir uns in den nördlichen Landesteilen auf Nebel einstellen, der sich meist rasch auflöst. In der Mitte ist es sonnig. Nach Süden werden die Wolken dichter, und auch der Wind ist kräftiger. Schnee fällt aber kaum. Nachmittags machen sich rund um die Ostsee ein paar Wolken breit, die die Sonne verdecken. Sonst bleibt es unverändert: Sonnenreich und mit blauem Himmel in der Mitte und wolkenverhangen mit örtlichem lokalem Schneefall im Süden. Die Höchstwerte erreichen minus 4 Grad im Alpenbereich und 7 Grad im Nordwesten und im Osten. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, in Böen auch stark aus Nord bis Ost. Vor allem in den höheren Schwarzwaldregionen gibt es allerdings Sturmböen.
Am Abend klingt der Wind dann ab. Südlich des Mains sind viele Wolken unterwegs, die stellenweise Schneeflocken hinterlassen. Auch an der Ostseeküste nehmen die Wolken überhand. Sonst ist es locker bewölkt oder klar, stellenweise auch neblig. Die Temperaturen gehen auf 0 bis minus 11 Grad zurück.